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Standpunkte

Der demografische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Umbruch in den kommenden Jahrzehnten stellt die Altersvorsorge vor grosse Herausforderungen. Wie diese – nach Meinung von verschiedenen Exponenten – anzugehen sind, können Sie unter dieser Rubrik nachlesen.

Der SVV hat Vorbehalte gegenüber der Vorlage zur Reform Altersvorsorge 2020

Freitag, 14.04.2017

Der SVV erachtet die Vorlage zur Altersvorsorgereform als unbefriedigend. Weil die systemfremde Umverteilung von der berufstätigen Generation hin zu den Rentnern jedoch reduziert wird, stellt er sich nicht gegen die Vorlage. weiterlesen

Der SAV sagt Nein zur Vorlage der Altersvorsorgereform

Freitag, 14.04.2017

Der Schweizerische Arbeitgeberverband hat die Nein-Parole zur Volksabstimmung über die Reform Altersvorsorge 2020 beschlossen. Die Arbeitgeber erteilen „einem unsolidarischen und unterfinanzierten AHV-Ausbau“ die Absage. weiterlesen

Unsere Gesellschaft muss lernen, den demografischen Wandel zu bewältigen

Dienstag, 11.04.2017

Um das Schweizer Vorsorgesystem nachhaltig zu gestalten, braucht es weiterführende Reformen. Dazu müssen nicht nur die Finanzierung, sondern auch soziale, organisatorische und personelle Aspekte berücksichtigt werden, sagt Avenir... weiterlesen

«Der Trend hin zu einer steigenden Inflation dürfte sich in der zweiten Jahreshälfte abschwächen»

Dienstag, 28.03.2017

Die globale Wirtschaft dürfte sich weiter positiv entwickeln – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Teuerungsraten und die Zinsen. Dennoch gibt es keine Hinweise darauf, dass die Kerninflationsrate in der Eurozone ansteigen... weiterlesen

SGB-Delegierte sagen klar Ja zur Altersvorsorge 2020

Freitag, 24.03.2017

Die Delegiertenversammlung des Gewerkschaftsbundes SGB unterstützt die Reformvorlage Altersvorsorge 2020. Sie empfiehlt den Arbeitnehmenden, am 24. September Ja zu stimmen. weiterlesen

Altersvorsorge 2020: «Ohne SP und ohne SP-Basis gibt es keine Altersreform»

Montag, 20.03.2017

Die Mitglieder der SP sollen die Position der Partei zur Altersreform in einer Urabstimmung festlegen. Die SP-Delegiertenversammlung will am 1. April über die Durchführung der Urabstimmung entscheiden. weiterlesen

Der Nationalrat unterstützt die Linie seiner Kommission

Montag, 13.03.2017

In seiner letzten Beratungsrunde zur Reform der Altersvorsorge 2020 hat der Nationalrat die Vorschläge seiner vorberatenden Kommission bestätigt und zentrale Differenzen zum Ständerat ausgeräumt. Die Reform könnte dennoch... weiterlesen

Bereichern sich die Banken an den Pensionskassen?

Montag, 13.03.2017

Schweizer Pensionskassen verwalten fast 800 Milliarden Franken Vermögen. Dieses muss gewinnbringend angelegt werden. Doch die Zinsen sind tief, die Renditen entsprechend klein. Die Banken und ihre Produkte belasten die Vermögen... weiterlesen

Die Alterung der Gesellschaft wirkt sich auch auf die Steuereinnahmen aus

Samstag, 04.03.2017

Die Pensionierung der geburtenstarken Babyboomer-Jahrgänge verursacht steigende Renten- und Gesundheitsausgaben. Sie wirkt sich aber auch auf staatliche Einnahmen aus, wie eine Studie belegt. weiterlesen

Die Ständeratskommission zeigt sich in den wesentlichen Punkten unnachgiebig

Freitag, 03.03.2017

Die Diskussionen um die Rentenreform führen bisher zu keinem politischen Kompromiss. Die Sozialkommission des Ständerates hält an ihren früheren Beschlüssen fest. weiterlesen

Kommentar

Das schweizer Vorsorgemodell wurde in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts geschaffen. Damals nahm die erwerbstätige Bevölkerung zu und lebte nach der Pensionierung noch etwa 10 bis 15 Jahre. Die «Babyboomer» waren geboren und versprachen, das Rentensystem auch in Zukunft zu sichern. Die Wirtschaft befand sich im Aufschwung, was Arbeitsplätze schaffte und für nahezu Vollbeschäftigung sorgte. Die Arbeitsbiografien waren stabil und ein Grossteil der Bevölkerung war beruflich – und somit auch sozial – abgesichert.

In der globalen Wirtschaft des 21. Jahrhunderts sind diese Voraussetzungen nicht mehr gegeben. Die Arbeits- und Lebensbedingungen haben sich stark verändert. Es stellt sich somit die Frage, ob eine Ausrichtung der Altersvorsorge auf Erwerbstätigkeit und Einkommen auch künftig sinnvoll ist.

Das gesetzliche Vorsorgesystem der Schweiz stösst an seine Grenzen. Vorsorgeeinrichtungen können nur auszahlen, was sie erwirtschaftet haben. Mit den gegenwärtig zu erzielenden Erträgen können künftige Leistungen jedoch nicht mehr abgedeckt werden.

Welche Probleme es zu lösen gilt und wie allfällige Lösungen aussehen könnten möchten wir Ihnen hier darlegen. Es handelt sich dabei um subjektive Meinungen, die zumeist auf der Basis eigener Erfahrungen und eigenen Wissens vor dem Hintergrund der eigenen gesellschaftlichen Umgebung und Deutungsmuster entstanden sind. Kommentare dazu nehmen wir gerne entgegen.

 
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